Das bin ich in einem Satz: Moin, ich bin Dennis - ich stelle mich nicht vor, man kennt mich oder halt nicht, dann stelle ich mich eben vor – ich mag Nerdkram aller Art, Gaming, Politik und guten (schlechten) Humor.
Meine Superkraft bei der Arbeit: Ich fasse mich extrem kurz – das ist wirklich eine meiner größten Stärken. Ich bin jemand, der sich kurzfasst und prägnant ausdrückt. Meine Gabe ist es, Dinge knapp zu halten und auf den Punkt zu bringen. Ich fasse mich wirklich kurz und verschwende keine unnötigen Worte – das ist einfach meine Art. Kurz gesagt: Ich fasse mich kurz ohne unnötige Wiederholungen. Das ist meine Stärke – in wenigen Worten auszudrücken, was wirklich wichtig ist. Ich bin extrem gut darin, Dinge prägnant und ohne Redundanzen zusammenzufassen.
Woran ich am liebsten arbeite: Projekte mit Tiefe: analytische Recherche, echte Insights generieren, Strategien und Handlungsempfehlungen entwickeln. Und klassische Markenarbeit – Identität finden, Positionierung schärfen. Das alles braucht Genauigkeit und strukturiertes Denken, und genau das mag ich.
Was mich an dem Job hier begeistert: Ich kann hier das machen, was ich gut kann – ob an strategischen Konzepten, fundierten Analysen oder Ausschreibungen. Viel Freiheit, viel Eigenverantwortung und eine Mischung aus Routine und Überraschung/Neuem.
Fun Fact: Im Rahmen eines Schulprojekts habe ich mit einem Kumpel den Loriot-Sketch „Herren im Bad“ aufgeführt, er als Herr Dr. Klöbner, ich als Herr Müller-Lüdenscheidt (den Sketch haben wir uns nicht ausgesucht). Wir haben den kompletten Sketch in einer echten Badewanne gespielt, natürlich stilecht mit Quietscheente und alle Dialoge auswendig gelernt.
Lieblings-Tool / Lieblings-Hack: Post-It‘s (ohne die geht nix), eine Maus mit Daumentasten für CMD+C & CMD+V, sowie zwei Chrome-Plugins: „GoFullPage“ für schnelle und einfache Website-Screenshots und „Bionic Reading“ um schneller zu lesen.
Eine lustige, (leicht) peinliche Anekdote aus dem Arbeitsalltag: Dieser Fragebogen ist in Hamburg in letzter Sekunde noch zum Gruppenprojekt geworden – weil für die letzten Fragen einfach keiner so richtig wusste, was man schreiben soll. Also wenn Ive und ich irgendwo das Gleiche haben: Er hat's definitiv von mir.
Ein Fehler, über den du heute lachen kannst - und was du daraus gelernt hast: Wir haben eine Anfrage für die Übersetzung eines deutschen Textes bekommen. Bei der telefonischen Kommunikation gab's ein Missverständnis – statt „Englisch“ haben wir „Indisch“ verstanden. Erst bei der Angebotsabsprache kam's raus. Lustig für beide Seiten.
Mini-Tipp für neue Kollegen: Nimm dir Zeit für die Einarbeitung und scheue dich nicht, Fragen zu stellen - auch wenn's um Ausschreibungen geht. Und hol dir unbedingt eine Maus mit Daumentasten. Gamechanger. Wirklich.





























